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Unsere Sicherheitsvorkehrungen
Achten Sie auf “Phishing”-Betrüger
Achten Sie bei Ihren Emails auf Sicherheit
Viren und Spyware bekämpfen
Vorsicht bei öffentlich zugänglichen PCs
Unsere Sicherheitsvorkehrungen
Wenn wir über Sicherheit sprechen, dann meinen wir nicht nur den Schutz
der Datenübertragung zwischen Ihrem PC und unseren Systemen. Wir tun wesentlich mehr, um
Ihre Informationen zu sichern.
Wir verfügen über ein integriertes System von professionellen
Standard-Verfahren und hoch entwickelten Absicherungen, u.a.
- SSL und Verschlüsselung
- Firewall
- Monitoring
- Automatischer Logout
SSL und Verschlüsselung
Wir nutzen eine professionelle Standard-Technologie namens Secure Sockets Layer (SSL)
für unsere Webseiten mit Konto-Dienstleistungen, um die Informationen, die zwischen Ihrem PC und
unseren Servern ausgetauscht werden, zu verschlüsseln. Mit der Verschlüsselung werden
Wörter und Zahlen vor der Versendung über das Internet zerhackt, damit sie von Niemandem
gelesen oder verändert werden können.
Es gibt verschiedene Stufen der Verschlüsselung. Je höher die Zahl, desto
sicherer ist die Kommunikation. Browser, die mindestens eine 128-bit Verschlüsselung unter-stützen,
bieten den besten Schutz.
Firewall
Eine Firewall ist eine Kombination aus Hard- und Software, die kontrolliert, welche Daten
aus dem Internet in unsere internen Systeme und Server übermittelt werden können. Firewalls stellen
gewisse Regeln auf, die Eindringlinge und Viren abhalten sollen.
Monitoring
Wir überwachen unsere Systeme ständig auf Hinweise auf versuchte Übergriffe.
Hierfür setzen wir sowohl eigene Mitarbeiter als auch Sicherheitsfirmen ein, die wir für den Schutz
Ihrer Informationen entlohnen.

Automatischer Logout
Die automatischen Logouts sollen verhindern, dass Ihre Konto-Daten von Umstehenden gelesen
werden, wenn Sie unterbrochen werden und Ihren PC verlassen, bevor Sie ausgeloggt haben. Normalerweise wird
die Verbindung in einer sicheren Sitzung 20 Minuten nach Ihrer letzten Eingabe automatisch getrennt.
Sicherheitsmassnahmen, die Sie ergreifen können
Es gibt zahlreiche Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Sicherheit im Internet erhöhen
können. Einige grundlegende Sicherheitsmaßnahmen sind nachstehend aufgeführt.
- Verwenden Sie einen Browser mit mindestens 128-bit Verschlüsselung.
- Achten Sie darauf, dass Sie sich auf einer sicheren Website befinden.
- Loggen Sie aus und schließen Sie Ihren Browser.
- Löschen Sie den Cache.
Verwenden Sie einen Browser mit mindestens 128-bit Verschlüsselung.
Um auf den Konto-Service unserer Website zugreifen zu können, muss Ihr Browser mindestens eine
128-bit Verschlüsselung unterstützen.

Achten Sie darauf, dass Sie sich auf einer sicheren Website befinden.
Wenn Sie online Kontoinformationen betrachten, wissen Sie, dass die übertragenen Informationen
verschlüsselt und sicher sind, wenn das "Vorhängeschloss-Symbol" Ihres Browsers ein geschlossenes Schloss
anzeigt. Ihr Browser zeigt dieses Schloss immer an der gleichen Stelle. Normalerweise befindet es sich unten rechts
im Browser-Fenster, aber nicht alle Browser zeigen es an der gleichen Stelle. Suchen Sie es in Ihrem Browser und
achten Sie jedes Mal darauf, wenn Sie vertrauliche Informationen eingeben oder ansehen.
Sie können auch am Adressfeld (URL) erkennen, ob http:// in https:// geändert wurde.
Das “s” zeigt an, dass Ihre Verbindung sicher ist. Sie dürfen sich allerdings nicht ausschließlich
auf dieses “s” verlassen, wenn Sie einen Email-Link angeklickt haben, weil es einigen “Phishing”
-Betrügern gelungen ist, die “https”-Darstellung zu fälschen, um die URL sicher aussehen zu lassen.
Loggen Sie aus und schließen Sie Ihren Browser
Wenn Sie Ihren PC verlassen, ohne auszuloggen und den Browser zu schließen, kann ein Anderer
mit der "zurück"-Funktion des Browsers die von Ihnen eingegebenen Daten einsehen.
Ihre Nutzer-ID und Ihr Passwort für den Zugang zu Kontoinformationen auf Ihrer länderspezifischen
Website von Franklin Templeton sind durch die Sicherheitsfunktionen unserer Seiten separat geschützt – sie werden aus
Ihrem Browser gelöscht, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Löschen Sie den Cache
Als eine zusätzliche Vorsorgemaßnahme nach dem Besuch einer sicheren Seite sollten
Sie eventuell alle Abbildungen von Seiten, die der Browser auf der Festplatte angelegt hat, löschen. Die
Abbildungen dieser Seiten nennt man Cache. Ihr PC nutzt Cache, weil Bilder von Ihrer Festplatte aus schneller
geladen werden können, als sie wiederholt vom Server der Website herunter zu laden. Angaben zur Cache-Löschung
finden Sie über die Hilfe-Funktion Ihres Browsers.

Bedrohungen der Sicherheit ändern sich laufend
Wir nutzen intensive Testmethoden und andere Sicherheitsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass
die Kundendaten geschützt sind. Allerdings ist kein Sicherheitssystem perfekt. Bitte achten Sie darauf, dass
Sie mit unseren Sicherheitsmaßnahmen vertraut sind, bevor Sie online auf Ihr Depot zugreifen.
Achten Sie auf “Phishing”-Betrüger
Haben Sie jemals eine Email von einem Unternehmen erhalten, in der Sie gebeten wurden,
persönliche Daten wie Ihre PIN oder Ihre Kontonummer anzugeben oder ei-nen verdächtigen Link
anzuklicken? Wahrscheinlich war es ein Betrugsversuch von Jemandem, der versucht hatte, Ihre Identität
für betrügerische Zwecke zu stehlen.
Was ist “Phishing”?
Es ist jede Email, die offenbar von einem korrekten Unternehmen kommt, aber tat-sächlich
darauf ausgelegt ist, persönliche Daten zu stehlen.
Phisher verwenden für ihre Angelhaken Köder – eine Email, die aussieht, als
käme sie von der Website einer Bank, eines Einzelhändlers oder eines Auktionshauses, oder eines
sonstigen Unternehmens, mit dem Sie offenbar in online-Verbindung ste-hen. Normalerweise gibt die Mitteilung
vor, dass ein Problem mit Ihrem Konto be-steht, und Sie werden gebeten, einen Link in der Email anzuklicken
und auf deren Website zurück zu kehren, um Ihre Kontonummer, Kreditkartennummer, Ihr Passwort oder
sonstige vertrauliche Informationen zu bestätigen. Manchmal werden Sie in der Email einfach gebeten,
einen Anhang herunter zu laden, der mit einem Virus oder mit Spyware infiziert sein kann (siehe nachstehendes
Kapitel Bekämpfung von Viren und Spyware).
Der Link bringt Sie auf eine Website, die der des Unternehmens täuschend ähnlich
sieht. Jedoch werden alle Daten, die Sie eingeben, vom Phisher erfasst, der sie nut-zen kann, um Ihre
Identität zu stehlen, Einkäufe zu Lasten Ihrer Kreditkarte zu tätigen oder Geld von Ihren
Konten abzuziehen.

Wie man den Betrug durch Phisher vermeiden kann
Entwickeln Sie ein gesundes Misstrauen, wenn Sie in einer Email nach persönlichen
Daten gefragt werden, und ergreifen Sie einige einfache Maßnahmen, um sich selbst zu schützen.
Geben Sie die URL selbst noch einmal ein
Phisher setzen auf sehr anspruchsvolles Design und die entsprechende Technologie, um
ihre Köder-Emails echt aussehen zu lassen. Die URL für den Link in einer Phishing Betrugs-Email
sieht meist wie die gültige Web-Adresse eines Unternehmens aus. Wenn Sie auf den Link klicken, werden
Sie auf die Betrugsseite des Phishers umgeleitet. Geben Sie jedoch die angezeigte Adresse in Ihren Browser
ein und klicken Sie nicht auf den Link, können Sie die Umleitung vermeiden.
Rufen Sie das Unternehmen an
Franklin Templeton wird niemals in einer Email persönliche Finanzdaten von Ihnen
verlangen. Wir gehen davon aus, dass besonders angesehene Finanzdienstleister dies auch nicht tun.
Haben Sie Zweifel an der Rechmäßigkeit einer Email, rufen Sie das betreffende Unternehmen an.
Banken und Investmentgesellschaften bieten meist zusätzlich zu ihrer Website auch
telefonische Unterstützung. Mit einem schnellen Anruf beim Kundenservice können Sie eindeutig
klären, ob "das Problem mit Ihrem Konto" wirklich existiert.
Bleiben Sie informiert
Phishing-Betrug wird immer komplexer, da die Phisher versuchen, den Menschen, die sie
daran hindern wollen, immer einen Schritt voraus zu sein. Unter
www.antiphishing.org können Sie
mehr über die aktuellen Phishing-Betrugsversuche erfahren. Die Website stammt von einer Gruppe,
die Identitätsdiebstahl und Phishing-Betrug bekämpft.

Achten Sie bei Ihren Emails auf Sicherheit
Emails gehören zu unserem Alltag. Sie ermöglichen uns eine schnelle und
einfache Kommunikation mit Freunden und Familie in aller Welt. Aber bei aller Bequemlichkeit, die Emails
bieten, sollten Sie ihre potenziellen Gefahren nicht vergessen.
Beachten Sie einige einfache Richtlinien für die Nutzung von Emails. Damit können
Sie sich und Ihren PC vor Identitätsdiebstahl und skrupellosen Unternehmen schüt-zen.
Behandeln Sie Emails wie Postkarten
Emails sind keine vertrauliche Kommunikationsmöglichkeit. Mit einem gewissen
Technologieverständnis kann jeder lesen, was Sie senden. Zwar ist es unwahr-scheinlich, dass
Jemand versuchen würde, Ihre Emails während der Übertragung zu lesen, aber es ist klug,
auf Sicherheit zu achten.
Schreiben Sie in einer Email nichts, was Sie nicht auch auf eine Postkarte schreiben
und in einen Postkasten werfen würden. Das bedeutet: keine persönlichen Finanzdaten wie
Kontonummern, Sozialversicherungsnummern, Steuernummern, oder ähnliche persönliche Identifikationsnummern
in Ihrem Land, Passnummern oder Passwörter.
Vermeiden Sie Email-Viren
Es vergeht kaum eine Woche ohne eine wichtige Meldung über ein Virus, der sich durch
Emails im Internet verbreitet. Diese Vieren treten häufig in Form eines Anhangs auf, verbunden mit
einer verlockenden Einladung, die betreffende Datei zu öffnen.
Öffnen Sie die Datei, kann der Virus fast alles tun – sich selbst auf jeden Kontakt in
Ihrem Adressbuch verteilen, Ihren PC zerstören, usw. Die optimale Lösung besteht darin, die
Email und den Anhang unverzüglich zu löschen – ohne sie vorher zu öffnen – vor allem,
wenn Sie den Absender nicht kennen.
Viren sind allerdings trickreich. Die Emails, denen sie beigefügt sind, können
so aussehen, als kämen sie von Jemandem, den Sie kennen und dem Sie vertrauen – Jemandem, der
Ihnen nie wissentlich einen Computer-Virus senden würde. Daher sollte man Anhänge immer für
verdächtig halten.
Bevor Sie einen unerwarteten Anhang von einem Freund oder Familienmitglied öffnen,
können Sie ihm eine Email senden oder ihn anrufen, um sicher zu stellen, dass die Email von ihm stammt.

Vorgehen bei Spam
Unaufgeforderte Email – gemeinhin als Spam bezeichnet – ist ein zunehmendes
Problem im Internet, sowohl für die Empfänger, als auch für die Unternehmen, die per Email
mit Kunden kommunizieren. Spams können u. a. beinhalten: Angebote von niedrigen Hypothekenzinsen,
Werbung für Porno-Seiten, Phishing-Betrug, sowie Werbung für Waren.
Verwenden Sie einen Spam-Filter
Eine Software, die Spam blockiert, ist eine gute erste Verteidigungslinie gegen Spam.
Viele Email-Programme wie Outlook und Eudora verfügen über eigene Tools zum Spam-Schutz. Auch
Ihr Internet-Dienstleister kann im Rahmen seiner Dienstleistungen einen Spam-Blocker anbieten. Sind diese
Optionen für Sie nicht verfügbar, können Sie einen Spam-Blocker kaufen und installieren.
Diese Systeme verringern das Spam-Problem, aber sie sind nicht perfekt.
Löschen ohne zu öffnen
Wenn Sie antworten oder sogar eine Spam-Mitteilung öffnen, bestätigen Sie
eventuell dadurch dem Spammer, dass Ihre Email-Adresse aktiv ist. Das kann bedeuten, dass Sie noch mehr
Spam erhalten, da die "guten" Adressen unter den Spammern ausgetauscht werden.
Abbestellen – mit Vorsicht
Stammt Spam von einem Unternehmen oder einer Person, die Sie nicht kennen, werden Sie
den Spam-Fluss wahrscheinlich nicht stoppen, indem Sie den Anweisungen zur “Abbestellung”
oder zur Löschung aus der Mailing-Liste folgen. Vielmehr wird Ihre Forderung dem Spammer bestätigen,
dass die Adresse aktiv ist. Ihre Adresse dürfte dann wohl in weitere Listen aufgenommen und nicht von
einer Liste gelöscht werden.
Sollte jedoch eine Email, die Sie für Spam halten, von einem Unternehmen kommen, mit
dem Sie in Geschäftsbeziehung stehen, bedenken Sie bitte, dass das Unternehmen meinen könnte,
dass Sie deren Emails erhalten möchten. Dem Un-ternehmen ist eventuell nicht bekannt, dass Sie mit
diesen Emails verärgert werden, weil Sie eventuell vergessen haben, dass Sie einen Newsletter oder
Sonderangebote per Email abonniert haben. Solide Unternehmen, die Sie als Kunden gewinnen möchten,
geben Ihnen meist eine Email-Adresse an, über die Sie die Löschung Ihres Namens aus Email-Listen
beantragen können.

Melden Sie Spammer
Internet-Dienstleister arbeiten häufig laufend an der Löschung von Spams aus
ihren Systemen. Indem Sie erhaltene Spams melden, können Sie manchmal dazu beitragen, dass
Internet-Provider diese Spammer künftig abwehren. Fragen Sie bei Ihrem Provider nach, ob er
über Verfahren zur Meldung von Spam verfügt.
Viren und Spyware bekämpfen
Ein Virus oder Spyware auf Ihrem PC kann mehr anrichten als nur Ihr System abstürzen
lassen oder Dateien löschen. Ein entsprechender Befall kann die Sicherheit von persönlichen Daten
stark beeinträchtigen.
Ein Virus ist ein Programm, das ohne Ihr Wissen in Ihren PC eindringt, sich an anderen
Programmen festsetzt, sich selbst reproduziert und ausbreitet. Sypware ist ähnlich – sie
befällt Ihren PC ohne Ihr Wissen, aber sie überwacht zusätzlich Ihre Aktivität.
Manchmal meldet sie diese Aktivität an die Person zurück, die das Syp-ware-Programm erstellt hat.
Wenn Sie die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten gewährleisten wollen, müssen
Sie unbedingt Ihren PC von allen unerwünschten Programmen frei halten.
Vorsicht beim Herunterladen
Denken Sie daran: Wenn Sie eine Software oder eine Anwendungsdatei aus dem In-ternet herunter
laden, könnten Sie einen Trojaner in Ihr System lassen. Ein Trojaner ist eine Datei, die unerwünschte
verborgene Komponenten wie Viren oder Spyware enthält.
Diese Programme richten Schäden in unterschiedlichen Größenordnungen an.
Dies könnte Sie einfach verärgern und frustrieren, da es Ihren Browser zurücksetzt und keine
Änderungen Ihrerseits zulässt. Oder sie könnte Ihre ID-Nummer und Ihr Passwort erfassen, wenn
Sie sich in eine Finanzseite einloggen, und dann diese Information an die Quelle zurücksenden. Dort
könnte sie genutzt werden, um Ihre Identität zu stehlen.
Verschaffen Sie sich so viel Sicherheit wie möglich in Bezug auf die Zuverlässigkeit
der Quelle, bevor Sie etwas herunterladen.
Allerdings sind Schadprogramme nicht auf einen Download angewiesen, um in Ihr System zu
gelangen. Einige können sich ohne Ihr Mitwirken auf Ihren PC schleichen – indem Sie eine Website
aufsuchen, die keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen hat, um Hacker davon abzuhalten, diese
“Drive-By” Downloads auszulösen. Auf unserer Seite wurden entsprechende Vorkehrungen
getroffen, um diese Art von Aktivitäten zu bekämpfen.

Halten Sie Ihr System sauber
Mit Antiviren- und Anti-Spyware-Programmen, die Spyware suchen und zerstören, können
Sie Ihr System leichter vor schädlichen Programmen schützen. Bitte beachten Sie, dass Viren und Spyware
nicht leicht zu entfernen sind.
Spyware-Programme zum Beispiel befallen Ihren PC meist gruppenweise und nicht mit einem einzigen
Programm. Gelangt also Spyware A in Ihr System, schleichen sich auch Sypware B, C, D und E ein und finden ein
Versteck. Diese Programme überwachen Sie, aber auch einander. Wird Spyware A gelöscht, ruft Spyware
B über den Ersteller eine andere Kopie auf. Daher muss man zuerst vom Internet getrennt sein, bevor man
versucht, diese Dateien aus dem System zu löschen.
Unser Experte für Internet-Sicherheit empfiehlt, die Anti-Spyware- und Antivirus-Programme
mehrmals nacheinander durchlaufen zu lassen. Jeder Durchlauf kann Schichten von “Masken” abschälen
und es den Programmen ermöglichen, gemein-sam verborgene Spyware und Viren zu erkennen und zu zerstören.
Als letzten Schritt sollten Sie Ihren PC neu starten. Dann lassen Sie Ihre Anti-Spyware- und Antivirus-Programme
noch einmal durchlaufen.
Diese Vorgehensweise mag übertrieben erscheinen, aber viele Experten glauben, dass es die
Mühe wert ist, Ihr System sauber zu halten. Wenn Sie dieser Prozedur nicht folgen möchten, sollten Sie
die Anti-Spyware- und Antivirus-Programme min-destens ein Mal durchlaufen lassen.
Vorsicht bei öffentlich zugänglichen PCs
Zwar bieten Flughäfen und andere Orte mit öffentlichen Computer-Terminals
gewisse Annehmlichkeiten, aber ihre Nutzung könnte die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten
gefährden.
Sie sind im Urlaub und konnten seit einer Woche keine Emails mehr abfragen. Sie halten,
um einen Kaffee zu genießen, und bemerken dort ein Computer-Terminal. Es verfügt über
Internet-Zugang, und Sie beschließen, Ihre Emails abzufragen und einen Blick auf die Schlagzeilen
Ihrer bevorzugten Nachrichten-Webseiten zu werfen. Bisher kein Problem.
Dann gehen Sie auf die Website Ihrer Bank, loggen sich ein und prüfen, ob einige
aktuelle Transaktionen bereits abgerechnet sind. Ist das eine gute Idee? Wahrscheinlich nicht, da Sie
ein öffentliches Computer-Terminal nutzen.
Sie können nicht wissen, welche Spyware-Programme in den öffentlichen
Terminals installiert sind. Der Computer kann Key-Tracking Software oder andere invasive Programme
enthalten, die Jemand installiert hat, der vor Ihnen das Terminal nutzte. Diese Programme können
Jemandem helfen, Ihre Identität zu stehlen, wenn Sie vertrauliche Daten, z. B. die ID-Nummer und
das Passwort für den Online-Zugang zu Ihrem Bankkonto, eingeben.
Da sich Spyware und sonstige schädliche Programme leicht in einem nur von Ihnen
genutzten PC einnisten können, ist es klug, besonders vorsichtig zu sein und niemals persönliche
Finanzdaten von einem PC abzurufen, der allgemein zugänglich ist.
Bestimmte Informationen und Stellungnahmen in diesem Dokument wurden von dritten
Quel-len abgeleitet. Wir halten diese Informationen für zuverlässig, geben jedoch keine
Garantie, dass diese Informationen oder Stellungnahmen richtig oder vollständig sind.

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